Bargeld ist den Deutschen besonders wichtig

Die Emotionen kochen hoch, wird die Abschaffung des Bargeldes thematisiert. Das verwundert nicht, betrachtet man die Ergebnisse einer von der Europäischen Zentralbank in Auftrag gegebenen Studie: In Deutschland führen die Menschen das meiste Bargeld im Vergleich zu anderen Euro-Ländern mit sich – durchschnittlich 103 Euro. In Luxemburg sind es 102 Euro, in Österreich 89 Euro. In Frankreich nur 32 Euro und in Portugal gar nur 29 Euro. Im Durchschnitt sind es 69 Euro, die die Menschen in den Euro-Ländern an Bargeld dabei haben. 65.000 Menschen in 19 Euro-Ländern wurden in die Studie einbezogen.

Eine weitere wichtige Erkenntnis lieferte die Studie: 79 Prozent aller Transaktionen in der Eurozone werden bar bezahlt. Damit ist das Bargeld weiterhin das wichtigste Zahlungsmittel. Betrachtet man aber die Summen, die bewegt werden, fällt auf, dass nur 54 Prozent der Geldmittel bar bewegt werden. Das belegt, große Anschaffungen werden eher mit Karte – 39 Prozent –  bezahlt, kleine hingegen bar.

Als Vorteile des Bargeldes nennen die Befragten, den unmittelbarer Überblick über die Ausgaben zu haben, dass es überall akzeptiert wird und schnell geht.

Zugunsten der Karte wird festgestellt: Einfaches, schnelles Bezahlen und dass man nicht darauf achten muss, ob man genug Geld dabei hat.

Das könnte Sie auch interessieren:

Eine Bankkarte für alles

Bankkarte

Die Debitkarte mit dem Namen girocard ist das Multitalent in Ihrer Geldbörse.

mehr

GoldCard

GoldCard

Attraktive Leistungen und ein elegantes Design Ihrer Kreditkarte bringen Glanz in Ihr Portemonnaie.

mehr

Geldautomaten bundesweit

Finden Sie schnell und einfach bundesweit einen Geldautomaten der Volksbanken Raiffeisenbanken.

mehr